Mit Tradition und Können

Wie kommt der Meerrettich ins Glas?

Die Veredelung von Meerrettich ist nichts für Sensibelchen!

Mit Tradition und Können wird im Spreewald seit Jahrzehnten Meerrettich verarbeitet. Nach der Ernte im späten Herbst werden die Stangen in den Konservenbetrieben bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eingelagert und nach und nach verarbeitet.

In den Spreewälder Konservenbetrieben werden die Wurzeln gründlich geputzt und gewaschen, geschält und schließlich fein gerieben. Dabei zeigt der Meerrettich, was in ihm steckt: Die Senföle treiben so manchem die Tränen in die Augen.

Zusammen mit aromatischen Zutaten wie Preiselbeeren, Honig, Sanddorn und Rote Bete kommt der Spreewälder Meerrettich schließlich in kleine Gläser. Auch pur gerieben oder mit Sahne verfeinert ist das Gemüse eine echte Spezialität.

Historisches bei SpreewaldRabe

Seit mehr als 120 Jahren wird bei der Firma SpreewaldRabe in Boblitz Spreewälder Gemüse wie Gurken, Kohl und Meerrettich verarbeitet.
In einem kleinen Museum hat der Traditionsbetrieb Gerätschaften und Maschinen aus den vergangenen Jahrzehnten zusammengetragen. So kann von Besuchern unter anderem eine historische Meerrettich-Reibe besichtigt werden.

Die Meerrettich-Manufaktur

Mit viel Handarbeit wird im Familienbetrieb Koal im Spreewalddorf Lehde Meerrettich angebaut und verarbeitet.

Die kleine Manufaktur stellt seit rund 60 Jahren Meerrettich nach traditionellen Rezepturen her und hat inzwischen eine breite Palette an Produkten.

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