Der Winterwald ist eine wundervolle Welt

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Besonders im Sommer wird der Spreewald gern besucht, aber seine Winterwelt kennen nur wenige. Dabei entfaltet unsere Region gerade zu dieser geheimnisvollen Jahreszeit sein tiefstes Potential: die Ruhe. Denn wie der Schnee legt sich eine ursprüngliche Stille über Wiesen, Wälder und die schönen Spreewalddörfer. Wer also entspannen will, wird hier Frieden finden. Eine Entdeckungsreise ist es sicher wert, für Großstadtkinder allemal – auf in die zauberhafte Winterlandschaft, auf in den Spreewald!
Mit warmen Decken eingehüllt und mit heißen Getränken ausgestattet, laden Kahnfährleute die Gäste zu Touren in das Labyrinth der Fließe ein. Bei diesen Mummel-Kahnfahrten gleitet man durch die Stille.
Marianne Wendland, Tourismusverband Spreewald
In kristallklarer Luft kondensiert der warme, ruhige Atem hartgesottener Weidekühe und formt kleine Wölkchen, die sich langsam in der Ruhe auflösen. Über den weiten Himmel wehen zerzauste Wolkenbilder. Das direkte Licht gibt der Weite Intensität und den Stämmen schlafender Bäume faszinierend harte Kontraste. Mit den Sonnenstrahlen, die über zugefrorene Fließe und erstarrte Feuchtwiesen streichen, kommen ab und zu Menschen in Schlittschuhen angeglitten. Ein Reh versteckt sich tief im Erlenwald. Es knackt geheimnisvoll das Eis. Der Schnee schluckt die Geräusche wie ein Samtvorhang. Hat man das Glück des harten Winters, und die Fließe frieren zu, dann breitet sich an schönen Tagen solch eine Kulisse aus. Auf Eisenkufen oder Stoßschlitten – einem traditionellen Schneegefährt aus Holz – befahren Gäste und Einheimische das Wassernetz. Und ist das Wasser doch noch nass, verwandelt sich der vormals lebendige Kahnverkehr in eine ruhige, kuschelige Fahrt durch die im Schnee versunkene Natur.

In kristallklarer Luft kondensiert der warme, ruhige Atem hartgesottener Weidekühe und formt kleine Wölkchen, die sich langsam in der Ruhe auflösen. Über den weiten Himmel wehen zerzauste Wolkenbilder. Das direkte Licht gibt der Weite Intensität und den Stämmen schlafender Bäume faszinierend harte Kontraste. Mit den Sonnenstrahlen, die über zugefrorene Fließe und erstarrte Feuchtwiesen streichen, kommen ab und zu Menschen in Schlittschuhen angeglitten. Ein Reh versteckt sich tief im Erlenwald. Es knackt geheimnisvoll das Eis. Der Schnee schluckt die Geräusche wie ein Samtvorhang.

Hat man das Glück des harten Winters, und die Fließe frieren zu, dann breitet sich an schönen Tagen solch eine Kulisse aus. Auf Eisenkufen oder Stoßschlitten – einem traditionellen Eisgefährt aus Holz – befahren Gäste und Einheimische das Wassernetz.
Und ist das Wasser doch noch nass, verwandelt sich der vormals lebendige Kahnverkehr in eine ruhige, kuschelige Fahrt durch die im Schnee versunkene Natur.

Zugang zum Wassernetz oder ein ideales Basislager für ausgedehnte Spaziergänge bieten Erholungsorte wie Lübben, Lübbenau oder die Streusiedlung Burg mit ihren beschaulichen Blockbohlenhäusern. Hungrige Wanderer werden in Gasthäusern mit der an den Winter angepassten, regionalen Küche verwöhnt: Es gibt Wildgerichte und Spreewaldfisch, manchmal finden sogar Schlachtefeste statt. Für Interessierte gewähren Museen Einblick in die einzigartige Kultur.

Und wenn der Abend kommt, das Mondlicht den Schnee geheimnisvoll glitzern lässt, sich der Frost verschärft, lockt das warme Licht der kleinen Weihnachtsmärkte die Besucher zurück in den Ort und an den Ofen ihrer Unterkunft.
Wellnessoasen mit tief mineralisiertem Thermalwasser und heiße Saunen umschmeicheln die Seele und geleiten die Auserwählten in eine wundervoll erholsame Nacht. So gut schläft man wohl nur nach einem Wintertag im Spreewald.

Alle Angebote und viele Ideen für eine erholsame und inspirierende Winterreise in den Spreewald finden Sie in der Broschüre „Winter im Spreewald“ unter www.spreewald.de.

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