Milchwege

Milchproduktion,
die allen schmeckt

Was vor Ort erzeugt, veredelt und verkauft wird, das bringt f√ľr alle gro√üe Vorteile. Ein Plus an Qualit√§t und Transparenz, ein Plus an Engagement f√ľr regionale Wirtschaft und Natur. Im Idealfall steht die Biomilch aus dem Spreewald in weniger als drei Tagen frisch auf dem Berliner Tisch.

Eine kleine, regionale Milchreise ...

F√ľnf Vorteile f√ľr die Region

  • 1. Qualit√§t

  • 2. Transparenz

  • 3. Wachstum

  • 4. Naturschutz

  • 5. KLIMA

1. Qualität

Geschmack
In unserer Region teilen Hersteller die gleichen Werte wie die Berliner Kunden. So haben sich durch anspruchsvolle Nachfrage auch hohe Qualit√§tsanspr√ľche etabliert. Viele Menschen sch√§tzen die Biomilch aus dem Spreewald wegen ihres milden, nat√ľrlichen Geschmacks.
Frische
Was von nebenan kommt, ist auch im Handumdrehen da. Die kurzen Wege ermöglichen einen schnellen Transport vom Bauern zur Molkerei und nach Berlin. Nicht mal zwei Stunden sind das. Dadurch sinkt auch die Bevorratungszeit. Ergebnis: noch frischere Biomilch.
Nat√ľrlichkeit
Ihren nat√ľrlichen Charakter verdankt die Biomilch sowohl dem hohen Gr√ľnfutteranteil von eigenen Wiesen und Feldern als auch der traditionellen Verarbeitung. Zudem ist sie durch den hohen Gehalt an Omega-3-Fetts√§uren besonders wertvoll.

2. Transparenz

Nachvollziehbarkeit
Hier kennt jeder jeden. Man wei√ü, woher was kommt und wie es dort entsteht. Die M√∂glichkeit, sich zu besuchen oder zu besprechen, ist damit stets gegeben. Transparenz befl√ľgelt die lokale Bio-Produktion, weil diese f√ľr alle sichtbar wird, auch f√ľr die Kunden.
Kundennähe
Schon im Biomarkt erfährt man, woher die Milch kommt und wer sie hergestellt hat. Kunden können die Molkerei besuchen, die Betriebe kennenlernen und sogar Rohmilch vor Ort probieren. Mit Stolz öffnet die Milchregion ihre Pforten.
Vertrauen
Ein ehrlicher Umgang ist die Basis f√ľr stabile Beziehungen. Durch die Offenheit entlang der ganzen Wertsch√∂pfungskette entsteht Vertrauen. Und das sichert den Zusammenhalt auch langfristig. Es tut einfach gut, zu wissen, was man kauft.

3. Wachstum

Wirtschaft
Mit der Nachfrage in Berlin steigt auch die Anzahl der Biobetriebe im Umland. Da Erzeugung, Veredelung und Verkauf in der Region stattfinden, wird diese wirtschaftlich gestärkt, denn die Erlöse bleiben hier. So wächst unsere Wirtschaft ganz unmittelbar.
Arbeitsplätze
Je mehr regionale Produkte gekauft werden, desto höher ist auch der Bedarf an Arbeitskräften rund um Berlin. Die nachhaltige Job-Entwicklung tut strukturschwachen Regionen wie dem Spreewald besonders gut.
Vernetzung
Funktioniert das regionale √Ėkosystem auf wirtschaftlicher Ebene, profitiert auch die Kultur davon. Die Vernetzung von Betrieben, Vereinen und Menschen verl√§uft parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung, denn Fairness und regionales Bewusstsein sind Voraussetzung f√ľr Bio.

4. Naturschutz

Kreislaufwirtschaft
Hier profitiert die Natur ‚Äď unsere Nachbarschaft ‚Äď, denn der √∂kologische Landbau arbeitet im Einklang mit ihr. Die Biomilch-Betriebe wirtschaften in Kreisl√§ufen: das gute Gras f√ľr die gesunde Kuh, der Mist f√ľr guten Boden. Was wir nehmen, geben wir zur√ľck.
Artenschutz
Durch sanfte Bestellung der Ackerfl√§chen, regelm√§√üigen Fruchtwechsel und lange Regenerationsphasen des Weidelands wird das lokale √Ėkosystem gesch√ľtzt. Seltene Tiere finden hier ihren Lebensraum und Nahrung.
Kulturlandschaft
Die Biobauern erhalten durch ihre extensive Bewirtschaftung die traditionell entstandene Kulturlandschaft im Spreewald. Feld- und Weidefl√§chen wechseln sich ab mit Waldst√ľcken und Wiesen. Ein Balanceakt, der allen n√ľtzt: dem Menschen und der Natur, f√ľr eine sch√∂nere Region.

5. Klima

Kurze Wege
Im Schnitt legt die Milch von der Kuh zum Kunden nicht mehr als 100 Kilometer zur√ľck. Das spart Sprit und verringert den CO2-Aussto√ü erheblich. Zus√§tzlich b√ľndeln gut organisierte Wege unser Engagement, zum Beispiel zwischen Bauern und der Molkerei.
Bio-Anbau
Die √∂kologische Landwirtschaft sch√ľtzt Natur und Menschen, aber auch unser Klima. Durch Erzeugung von Tierfutter auf den eigenen Feldern und den Verzicht auf mineralische D√ľngemittel entstehen weniger Treibhausgase.
Bewusstsein
Weil Umdenken Schule macht, wird das regionale Versorgungsnetz immer weiter ausgebaut. Wenn die Betriebe etwa einmal zukaufen m√ľssen, so bevorzugen sie regionale Hersteller. Und je mehr Kunden zu regionalen Produkten greifen, desto engmaschiger entwickelt sich das Netz.
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Spreewald

Kurze Reise, nachhaltige Wirkung

Wer den Weg der Spreewälder Biomilch kennt, wird sie noch mehr genießen.

Die Reise unserer Biomilch beginnt auf den Feuchtwiesen des Biosph√§renreservats und endet in Berlin. Das sind kaum mehr als 100, manchmal nur 70 Kilometer. Nach weniger als drei Tagen kann sie schon frisch im K√ľhlschrank stehen und st√§rkt dabei nicht nur Berliner, sondern auch die regionale Wirtschaft sowie unsere einzigartige Natur.
Dort, wo der Landwirt die Felder f√ľr das Futter seiner K√ľhe bestellt, dort kultiviert er auch die kargen Brandenburger B√∂den mit dem Mist seiner K√ľhe. Diejenigen, die auf der Weide stehen, d√ľngen das Land nat√ľrlich und sch√ľtzen so bedrohte, an die Kulturlandschaft angepasste Arten wie etwa die Rotbauchunke.

Aus gutem Gras und Gr√ľn entsteht dann dank der K√ľhe im Betrieb die beste Biomilch. Fortlaufend mit dem Gang der Sonne werden die Milchspender gemolken, jede zwei mal t√§glich. Und ihr wei√ües Gold kommt noch am Hof der Landwirte in gek√ľhlte Vorratstanks, wo es nicht lange auf seine t√§gliche Abholung warten muss.
Ein regionaler Spediteur ist es, der hier seine Sammelrunden f√ľr die Gl√§serne Molkerei dreht. Auf den Touren b√ľndelt er die Fahrtzeiten im Wirtschaftsraum Spreewald.
W√ľrde der Lkw jede Strecke einzeln fahren, so w√§re er selbst f√ľr die weiteste nur 50 Minuten unterwegs, f√ľr die k√ľrzeste eine Minute, weil manche K√ľhe gleich nebenan in M√ľnchehofe stehen.

In den gek√ľhlten Tanks der Molkerei angekommen, wird die Milch innerhalb von 24 bis 48 Stunden verarbeitet, wobei die k√ľrzere Variante hier die Regel bildet. Und damit ist der ganze Prozess gemeint, also von der Anlieferung als Rohmilch bis zur Abholung als fertig verpackte Biomilch.
Diesen Transfer nach Berlin √ľbernimmt dann ein regionaler Bio-Gro√ühandel: Terra Naturkost.

Auch sie bringen die Spreew√§lder Frischmilch t√§glich nach Berlin. Die 70 Kilometer Fahrt dauern nicht l√§nger als eine Stunde ‚Ästund schon kann das Gut an die lokalen Biom√§rkte verteilt werden. Bald darauf steht Spreew√§lder Biomilch in den Regalen.¬†Die Erl√∂se aus dem Verkauf gehen den umgekehrten Weg: Vom Kunden √ľber Biomarkt, Gro√ühandel und Molkerei zum Landwirt, der damit wiederum seinen Betrieb unterh√§lt, Kulturlandschaft erh√§lt. Entlang dieser gesamten Kette ist der Weg unserer k√∂stlichen, regionalen Biomilch klar und nachvollziehbar. So nat√ľrlich wie die Spree flie√üt sie tagt√§glich nach Berlin. Und die Belohnung flie√üt zur√ľck aufs Land, zu den Betrieben, Menschen, K√ľhen, zur Natur.

Von Feldern, K√ľhen und Menschen ‚Ästunsere Milchbetriebe

 

Die Bauern im Spreewald sind mit dem Herz bei der Sache. Hof und Tiere bedeuten ihnen alles. Weil jeder seine eigene Geschichte und Herangehensweise an die Landwirtschaft hat, lohnt sich ein Blick in die Ställe immer.

Aus dieser Milch wird noch was ‚Äď
die Gläserne Molkerei

Ein moderner Bau, elegant eingebettet in die Spreew√§lder Wiesen, gew√§hrleistet den Bauern die regelm√§√üige Abnahme ihrer Milch ‚Ästund die nachhaltige Versorgung des Berliner Markts.
Zudem hat der Betrieb eine eigene Käserei, worauf die Mitarbeiter besonders stolz sind.
Kunden k√∂nnen die Molkerei an sechs Tagen die Woche besuchen und bei der Produktion zuschauen. Daf√ľr ist das Haus auch gebaut, vor allem aber, um die Spreew√§lder Biomilch frisch zu verarbeiten.¬†Von Ankunft der Milch √ľber die schonende Verarbeitung bis hin zur Verpackung gibt es eine Menge zu erfahren.
Schreiben Sie uns einfach!

Wir freuen uns √ľber jede Nachricht und antworten in K√ľrze. Der Spreewald ist immer f√ľr Sie da.